Geschichte

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Was hat vomnordstern.de eigentlich mit der Geschichte zu tun?

In der U-Bahn habe ich einen Stehplatz gehabt. Die Bahn war natürlich mal wieder hoffnungslos überfüllt, wie jeden Tag im tristen Herbst oder auch im Winter. Niemand fährt dann Fahrrad, nur die Hartgesottenen. Ich stand also da, eingepfercht wie eine Sardine in der Büchse, und wartete sehnlichst darauf, dass die 14 Minuten Fahrtzeit bald vorüber sind. Während ich tatenlos da stand, habe ich mir die Werbung in der U-Bahn zu Gemüte geführt. Ihr kennt bestimmt diese Anordnung von Werbung in den Bahnen – fortlaufend oberhalb der Fenster. Ich ging die Werbung uninspiriert und etwas gelangweilt durch – Werbung für Schönheitskliniken, Friseure, Handwerker, … Bis ich wiederum auf eine sehr interessante Werbung stieß: vom-nordstern.de. Das war laut Werbung eine Seite für fantastische Geschichten. Science-Fiction und so. Ihr müsst verstehen, dass ich glaube ich noch nie in meinem Leben eine Science-Fiction-Geschichte gelesen habe. Warum hatte ich nun bloß dieses Bedürfnis, eine zu lesen? Es lag doch nicht etwa an der Werbung für vom-nordstern.de, die so mit fantastischen Figuren aus einer anderen Welt anlachte? Eine Figur trug ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Jackpot City“. Was es wohl damit auf sich hatte? Ich habe mir selbst die Memo gegeben, diese Seite gleich nach Erreichen meiner Wohnung aufzurufen, um sie nicht zu vergessen. Wow, diese Werbung war echt effizient! Und das war wie gesagt kein Einzelfall – auch die Werbung von Casinoclub hatte mich an jenem Tag ja schon mehr als beeindruckt. Und das, obwohl ich mich eigentlich immun gegenüber Werbung fühlte!

Der Rest der Fahrt verlief wenig spektakulär. Die anderen Werbungen konnten natürlich nicht mit der von Casinoclub oder vom-nordstern.de mit der Jackpot City Figur mithalten. Mit den anderen Werbungen befasste ich mich dann auch gar nicht weiter und schaute mir stattdessen die Leute im Waggon an. Da war eine Frau, die lediglich ein schwarzes und zu kurzes Tank Top trug. Und das bei drei Grad! Sie muss wirklich hart im Nehmen sein. Sie trug auch ein Nietenhalsband um den Hals und schwarze Stiefel. Wenigstens die Stiefel passten zum Wetter. Nicht weit von ihr entfernt stand eine süß aussehende Oma. Ihr habt richtig gelesen – sie stand! Erwartet bitte nicht, dass in der U-Bahn irgendjemand seinen warmen, gemütlichen Sitzplatz für eine ältere Person gibt. Nein, so rücksichtsvoll sind die Menschen dann doch nicht. Wie dem auch sei, die Oma stand also da und hatte ein breites Grinsen aufgesetzt! Wie konnte das sein? Es muss doch bestimmt sehr anstrengend für die Dame gewesen sein, in der U-Bahn zwischen all den Menschen auf engem Raum stehen zu müssen. Keine leichte Situation für sie, mit Sicherheit. Nichtsdestotrotz lächelte sie nun. Sie war augenscheinlich ihres Lebens glücklich. Nachdem ich sie gesehen hatte, wurde meine Laune direkt besser und ich habe mich dabei erwischt, wie auch ich ein leichtes Lächeln aufgesetzt hatte.

Nach weiteren sechs Minuten hielt schließlich die U-Bahn an meiner Haltestelle. Ich warf der lieben Omi einen freundlichen Jackpot casinoBlick zu und verabschiedete mich aus der Bahn. Endlich! Leider ist mein Haltepunkt mitten in der Stadt, sodass stets eine Menge Menschen gemeinsam mit mir aussteigen und ich mich von einer Menschenmenge in die nächste bewege. Glücklicherweise dauert aber auch dies nur ein paar Minuten. Ich ging die U-Bahn-Station entlang, zum Ausgang. Und siehe da – auch hier sah ich wieder das Plakat von Casinoclub! Es ist mir im eindeutig im Gedächtnis geblieben. Und wie gesagt interessiert mich solche Werbung eigentlich überhaupt nicht. Eigentlich! Doch diesmal war alles anders. Die Werbung mit den Poker spielenden Hunden hat mich einfach elektrisiert und definitiv neugierig gemacht.  Was mir dann am Abend und in der Nacht zu Hause widerfahren ist, erzähle ich euch in der nächsten Geschichte.