Meine reise nach Jackpot City

Meine reise nach Jackpot City

Meine fantastische Reise nach Casinoclub und Jackpot City

Ich habe letzte Nacht etwas Wunderbares über Jackpot City geträumt. Zufälligerweise hatte ich diesen Traum wenige Stunden, nachdem ich vom-nordstern.de aufgerufen hatte. Doch der Reihe nach …

Gestern war kein schönes Wetter. Es war nass und kalt. Kennt ihr dieses eklige Novemberwetter, wo es so einen eisigen Wind gibt, der euch direkt ins Gesicht bläst? Dieses Wetter ist echt richtig ungemütlich und ich bin manchmal etwas neidisch auf die Leute, die in wärmeren Gefilden leben. Ich bin also gestern wie jeden Nachmittag von meiner Arbeit nach Hause gekommen. Auf dem Weg in die U-Bahn bin ich auf ein Plakat mit Werbung von Casinoclub gestoßen. Seltsam, warum mir das im Kopf geblieben ist. Normalerweise achte ich auf solche Plakate überhaupt nicht, geschweige denn merke mir die Namen. Aber das war wirklich ein interessantes Plakat.

Es hatte einen dunklen Hintergrund. Es war wohl ein Raum ohne Licht, denn ich sah die Umrisse eines Fensters. Im Vordergrund war ein Pokertisch zu sehen. Man konnte einen satten grünen Filz erahnen, welcher die Karten und die Chips der acht Spieler beherbergte. Das waren aber nicht irgendwelche Spieler. Es waren Hunde! Vielleicht kennt ihr dieses berühmte Gemälde, auf dem Hunde Poker spielen? Genau so war es hier auch! Sie saßen ganz lässig und cool auf ihren Stühlen, einige rauchten sogar oder trugen eine Sonnenbrille. Das ist sowieso ganz wichtig beim Poker: Das Spiel lebt davon, sich Eindrücke von seinem Gegenüber zu holen. Man will sehen, welches Blatt der Gegner hat. Das kann man natürlich nur erahnen, denn die Pokerspieler halten ihre Karten verdeckt. Also muss man die Reaktionen der Spieler abschätzen – wie verhalten sie sich, wenn sie ihre Karten sehen? Wie verhalten sie sich, wenn der Flop aufgedeckt wird, der Turn, der River? Wie reagieren sie auf Wetten der anderen Spieler? Man kann im Live-Spiel zum Beispiel einen Blick auf die Augen des Spielers in dem Moment werfen, in dem er seine Karten erhält. Oder in dem Moment, in dem er den Flop sieht und so weiter – ihr wisst, was ich meine. In einem solchen Moment also schaut man seine Augenbewegungen an. Natürlich sollte auch die übrige Mimik nicht außer Acht gelassen werden. Vergrößern sich die Pupillen, hat er wohl ein gutes Blatt bekommen. Ein weiteres Zeichen dafür ist, dass er sich auf die Lippen beißt. Diese Signale passieren gänzlich unterbewusst, weshalb es sich als sehr schwierig herausstellen kann, sie unterdrücken zu wollen. Aus diesem Grund – weil sie von ihren Mitspielern beziehungsweise Gegnern nicht „gelesen“ werden möchten – betreiben viele

Jackpot casino

Pokerspieler einen gewissen Aufwand, um ja keine Signale preiszugeben.

Beispielsweise tragen sie eine Sonnenbrille,   um ihre Augensignale zu verbergen. Einige greifen sogar zu einer Gesichtsmaske, um ihre Mimik zu verstecken. Selbst die kleinste Zuckung kann ja interpretiert werden. Wieder andere sagen während des Spiels kein Wort, damit ihre Gegner ihren Stimmfall nicht hören können. Pokerspieler sind wahre Meister der Undurchschaubarkeit. Nicht umsonst heißt es ja „Pokerface“, wenn jemand einen coolen, gänzlich undurchdringbaren Gesichtsausdruck macht. Doch bevor ich hier noch mehr abschweife, belasse ich es erst mal bei der Casinoclub Werbung und erzähle euch gleich, was mir dann in der U-Bahn passiert ist.